
Christian Kerkhoff im Interview
Wie würden Sie Ihre Person/Ihren musikalischen Werdegang in drei Sätzen beschreiben?
Nachdem ich in einer sehr musikalischen Stadt und vor allem Familie aufgewachsen bin, in der alle - Onkel, Tante und Geschwister - Musik machen, führte daran einfach kein Weg vorbei. Es ist in meiner DNA. Oder um das Musical „Mozart“ zu zitieren: Ich bin, ich bin Musik.
Was möchten Sie den Kindern und Erwachsenen sagen, die sich überlegen, ein Instrument zu lernen?
Tun Sie’s! Unbedingt! Denn das Erlernen eines Instrumentes ist so viel mehr, als einfach nur Noten nachzuspielen. Es fördert und fordert alles, was man sich nur vorstellen kann und gerade beim Gesang ist es sehr viel ganzheitlicher als man im ersten Moment vermutet. Man lernt vieles von und über sein Instrument Körper - anders und neu - kennen.
Was war Ihre schönste / beeindruckendste Erfahrung, seit Sie unterrichten / Musik machen?
Die großen Augen und die Freude einer Schülerin, wenn sich plötzlich der Knoten löst und sie erstaunt feststellt, was noch so alles in ihr schlummert.
Was ist Ihr persönliches Motto?
In der Ruhe liegt die Kraft.
